Die Anforderung an eine Produktion mit einer 0% Ausfallrate fängt bei den Zulieferteilen an. Wir bieten Unterstützung Qualitätsparameter bei allen elektro-akustischen Wandlerarten zur Aufnahme der Serienproduktion wie auch Serien begleitend zu überwachen. Wir verstehen uns dabei als neutraler Partner zwischen dem gewähltem Zulieferer und Verbraucher. Eine Bewertung der Ausfallursache erfolgt dabei auf Wunsch und dient der Qualitätssteigerung.

Nachfolgend soll kurz das Leistungsprofil dargestellt werden:

Serienstart

Wandler unterliegen Fertigungstoleranzen. Bei der Aufnahme der Serienproduktion ist es dabei wichtig die Parameter bzw. Kennwerte der Wandler begleitenden zu überprüfen und gegenenfalls die Qualität der Zukaufartikel zu optimieren.
Wir unterstützen mit unseren Erfahrungen die qualitative Stabilisierung der Zukaufartikel mit

  • Kennwerterfassung mittels unserer reichhaltigen Messsysteme (schallarmer Messraum, Shaker, Störfelder)
  • absolute wie auch relative Messmethoden in Abhängigkeit der Notwendigkeit
  • Adapterbau für Analyse in Prüffeldern
  • laufende Qualitätserfassung auf Wunsch mit Dokumentation
  • Analyse entstehender Ausfallteile und Hinweisgabe zum Lieferanten
  • Handling mit Lieferanten
 

Serienbegleitend

Die Qualitätsabsicherung wird vergleichabr wie Punkt Serienstart geführt, nur mit umfassenderen Adapter- bzw. Anlagenbau. Diese Maßnahmen sind mitunter notwendig, um Produkte zum Endkunden eine Ausfallrate von 0% anzustreben und dauerahft zu halten. Folgende Stichpunkte dazu:

  • Kennwerterfassung mittels unserer reichhaltigen Messsysteme (schallarmer Messraum, Shaker, Störfelder)
  • Schaffung nach Absprache entsprechender "Golden Sample" und Festlegung der zulässigen Abweichungen
  • Entwicklung und Bau notwendiger Automatisierung für Analyse auf Basis des/der "Golden Sample"
  • laufende Qualitätserfassung, z.B. mittels Klippel QC / Cognex Kamera, auf Wunsch mit Dokumentation 
  • Analyse entstehender Ausfallteile und Hinweisgabe zum Lieferanten
  • Handling mit Lieferanten
Anlagenbild S1